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Die Christuskirche

1956/57 wurde die evangelische Christuskirche nach den Plänen des Archtitekten Rudolf Storck auf freiem Feld zwischen dem damals überwiegend katholischen Dorfkern und dem zumeist evangelisch besiedelten damaligen Neubaugebiet in Richtung Bad Nauheim erbaut. Mittlerweile ist sie damit nunmehr fast Mittelpunkt des Stadtteils. Am 21. Oktober 1956 erfolgte die Grundsteinlegung, am 1. Advent 1957 konnte sie feierlich eingeweiht werden und gab so der wachsenden Zahl von evangelischen Christinnen und Christen ein Zuhause. Der freistehende Glockenturm - zur Frankfurter Straße weithin sichtbar - wurde kurze Zeit darauf errichtet.

Mit ihrer Archtitektur ist die Christuskirche gleichzeitig Gottesdienstraum und Treffpunkt der Gemeinde, da der Kirchensaal unter der Woche als Raum für die Gruppen und Treffen der Gemeinde dient.

Der ′Bandeisen-Christus′

Anfänglich umstritten, ist mittlerweile der "Bandeisen-Christus" des Künstlers Kurt M. Schulz-Schönhausen zum Wahrzeichen der Christuskirche geworden. Er zeigt nicht das Abbild des leidenden, sondern den Schatten des auferstandenen, segnenden Christus vor einem in Grün- bis Gold-Tönen gehaltenen Mosaik und verleiht dem sonst schnörkellosen Kirchenraum eine besondere Atmosphäre.

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