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VCP - Pfadfinder

Unser Stamm

 

Der VCP Kojoten Nieder- Mörlen wurde 1986 gegründet.

In seinen Anfängen gab es eine Meute, aus der nachher eine Sippe entstand, die Mamudeis.

1990 wurden zeitgleich die beiden Sippen Grashüpfer und Gallier eröffnet.

1995 entstand die Sippe Roadrunner und im Jahr darauf die Sippe Woodstocks.

2001 wurde die Seeonee Meute eröffnet. Die Resonanz war so groß, dass auf Grund der örtlichen Voraussetzungen die Meute in zwei Teile geteilt wurde.

Aus den ältesten Wölflingen entstanden zwei neue Sippen, die Iguanas und Geparden.

2003 wurde die Sippe Rote Milan geründet. Die älteren Mädchen aus der Meute kamen später zu dieser Gruppe hinzu. Sie benannten sich erst in Geparden und später in Dodos um.

2006 feierten wir unser Stammesjubiläum zusammen mit Pfadis und Eltern aus unserem Stamm.

Ende 2006 gingen zwei weitere Sippen aus der Meute hervor, die Opossums und die Weißen Tiger.

Im Mai 2008 wurden eine Mädchensippe, die Feuersalamander und eine weitere Jungensippe, die Eisvögel gegründet.

Im Februar 2010 gingen zwei weitere Sippen aus der Meute hervor, die Hermeline und die Quallen.

Mehr Infos finden Sie auf unserer Homepage.


Tolles Geschenk für die Christuskirche: eine selbst gebaute Krippe

Es war ein Geschenk der besonderen Art, das die Christuskirche in Nieder-Mörlen am Heiligen Abend in der voll besetzten Kirche während der Christvesper in Empfang nehmen konnte: Die Pfadfinder, die in der Kirche mit ihren Gruppenräumen beheimatet sind, haben eine aufwändige und ausdrucksstarke Krippenszene gebastelt. Ältere Gruppenmitglieder, Gruppenleiterinnen und die 14- bis 15jährigen Jungs der „Eisvögel“ rund um Rick Schapöhler haben eine offene Jurte ganz nach Originalvorbild gebaut.

Diese beherbergt nun die stilvollen Krippenfiguren mit Köpfen aus Salzteig, die innerhalb der Predigt von Pfarrerin Thilo von den „Pfadis“ hereingetragen und aufgestellt wurden. Die kunstvolle Krippe wird noch während der nächsten Gottesdienste rund um den Jahreswechsel zu sehen sein. Die Szenerie soll in den kommenden Jahren noch wachsen, verrät Rick Schapöhler. Die Drei Heiligen Könige, ein Engel, Hirten und Tiere fehlen noch. Die Arbeit der Pfadfinder, die sich also nicht nur rund um Fahrten, Fährtensuche und Abenteuer im Freien rankt, zeigt sich so nun der gesamten Gemeinde.

Der Nieder-Mörler Stamm der Kojoten freut sich noch auf Mitmacher: Sie sollten zwischen 7 und 16 Jahren alt sein und Spaß an gemeinsamen Gruppenstunden, den Ausflügen und dem Campieren in der Natur haben. Wer Lust hat dazuzugehören, meldet sich einfach unter: rick.schapoehler[at]web.de ([at] durch @-Zeichen ersetzen).

Quelle: Wetterauer Zeitung

Foto: von links: Pfadfinder-Stammesführer Rick Schapöhler, Pfarrerin Heike Thilo und die Pfadfinder Tabea, Christine und Benjamin sind stolz auf ihre neue Krippe.

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