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Dankeskirche

Die Dankeskirche ist täglich (außer dienstags) in der Zeit von 14 Uhr bis 18 Uhr (im Winter bis 17 Uhr) geöffnet.

Mit ihrem 70 Meter hohen Turm ist sie ein Wahrzeichen Bad Nauheims. In Anwesenheit des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen (1868-1937) wurde sie nach zweijähriger Bauzeit am 21. Juni 1906 feierlich eingeweiht. Ihr Name soll an die  besonderen Heilquellen der Stadt als Geschenk Gottes erinnern, nachdem der Große Sprudel im Jahr 1846 ausgebrochen war. Die Dankeskirche wurde von Ludwig Hofmann (1862-1933), der viele Kirchen in Oberhessen gestaltet hat, im Stil des Historismus entworfen.

Gemeinde­glieder und dankbare Kurgäste spendeten in langen Jahren die Mittel für ihren Bau. Bis in die höchste Spitze aus tiefgrauem, fast schwarzem oberhessischen Lungstein gemauert, bietet das Gotteshaus äußerlich einen in sich geschlossenen, ja trutzigen Anblick. Der Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes. Dem nörd­lichen Querarm ist der mächtige Turm mit unten offener Halle vorgelagert. Das Innere ist durch die eingebauten Emporen der evangelischen Saal- oder Predigtkirche angenähert.

Die Dankeskirche bietet bis zu 800 Besuchern Platz und wird oft von Künstlern für Konzerte und Ausstellungen genutzt. Eine Besonderheit stellt die Walcker-Orgel mit ihrem Fernwerk dar.

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